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Sächsischer Heilbäderverband e.V.

Elly Heuss-Knapp-Stiftung - Deutsches Müttergenesungswerk

MGW-Qualitätssiegels Anerkannte Klinik des Müttergenesungswerkes

ServiceQualität Deutschland
Echt Erzgebirge

Aktuelles



Auto - Rallye durch Grünhain



 
Die Kinder der roten Gruppe verfolgen gespannt das Geschehen vom Straßenrand gleich neben der Klinik. Begeistert jubeln sie den alten Fahrzeugen zu.



Festumzug 750 Jahre Grünhain - Wir sind dabei


Bäderwesen um 1900
 

Unser Dank geht an die Firmen Scharf, Heurich und Jähn. Sie haben es ermöglicht, dass wir mit diesem Wagen die Grünhainer und ihre Gäste begeistern konnten.
 



Die Belegung mit Müttern und Vätern verabschiedet sich im August



Die Belegung mit Müttern und Vätern verabschiedet sich im August



"Papa, warum hast du Haare auf der Glatze" Buchlesung



 
Wie wird man ein guter Vater? Muss man Kindern früh Grenzen setzen oder geht Spielzeugklau beim reichen Nachbarskind als Notwehr durch? Diese und andere wichtige Fragen beschäftigt Björn Süfke nicht nur als Psychologe und Männertherapeut, sondern vor allem als Vater. Das Vatersein kein Feierabendprojekt, sondern ein herrlich überforderndes Alltagsabenteuer ist, hat er auf humorvolle, schonungslose und liebevolle Weise in seinem neuen Buch „Papa, du hast ja Haare auf der Glatze“ festgehalten.

Wer mehr über seine Familiengeschichten und die Rolle als Vater erfahren wollte, war am 23. Mai 2017 ab 19.30 Uhr im Speisesaal unseres Gesundheitszentrums am Spiegelwald dabei.
Björn Süfke hatte aus seinem Mutmach-Buch vorgelesen.
Mit großem Interesse verfolgten Patientinnen, Patienten, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Mitglieder des AWO Ortsverbandes Grünhain und Bürger aus der Region um Grünhain diese inhaltsreiche und humorvolle Lesung.

Die Veranstaltung wurde gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration und unterstützt vom Landratsamt Erzgebirgskreis. Hier danken wir besonders der Gleichstellungsbeauftragten des Erzgebirkskreises, Frau Noack, für Ihre Unterstützung


 



Muttertag 2017



 
Spendenaktion und Gottesdienst zum Muttertag

Die Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgeklinik der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gGmbH veranstaltete auch in diesem Jahr anlässlich des Muttertages am 14. Mai 2017 eine große Spendenaktion in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Müttergenesungswerk. „Mit unserer Aktion möchten wir darauf aufmerksam machen, dass mitten unter uns viele Mütter leben, die dringend Hilfe benötigen, denen mehr Entlastung und Aufmerksamkeit gut täten“, betont die Einrichtungsleiterin Elvira Kosuch. Denn trotz wandelnder Rollenbilder leisten die Frauen noch immer den Hauptteil der Familienarbeit, die auf Dauer belastend und auch krank machen kann.

Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gGmbH
Stichwort: Muttertagssammlung 2017
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE73 8602 0500 0003 5518 00
BIC: BFSWDE33LPZ

Neben der Spendensammlung fand am 14. Mai 2017 in der Kirche Grünhain (Erzgebirge) ein Gottesdienst zusammen unserer AWO Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgeklinik statt. Neben Predigt und Musik gab es ein Erfahrungsbericht aus der Klinik sowie Mütterstatements. Die Fürbitten hinterließen einen nachhaltigen Eindruck.



AWO „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“ erhält
vom Deutschen Müttergenesungswerk Qualitätssiegel
für geschlechtsspezifische Kriterien verliehen

Dem „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Südsachsen gemeinnützige GmbH in Grünhain wurde in diesen Tagen das neue Qualitätssiegel des Deutschen Müttergenesungswerkes verliehen. Dabei handelt es sich um ein öffentliches Zeichen der Anerkennung durch die gemeinnützige Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Das Siegel steht für die nachhaltige Qualitätssicherung bei den Mutter-Kind-Maßnahmen und Vater-Kind-Maßnahmen und gilt für drei Jahre. Danach findet erneut eine Qualitätsprüfung der Einrichtung durch das Müttergenesungswerk statt.
„Wir sind stolz auf die Auszeichnung, denn die Qualitätsanforderungen des Müttergenesungswerkes sind nicht nur bundesweit einmalig, sondern auch ein Alleinstellungsmerkmal für ein ganzheitliches, gendersensibles, vernetztes und nachhaltiges Profil“, betont Einrichtungsleiterin Elvira Kosuch. Mit der Verleihung des Qualitätssiegels wird zugleich die erfolgreiche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung mit den erkrankten und überlasteten Müttern als auch Vätern und deren Kindern als Zeichen für die gelebte Qualität des Deutschen Müttergenesungswerkes reflektiert. „Unsere Kurgäste können auch in Zukunft sicher sein, dass wir im Sinne des Müttergenesungswerkes gemeinsam mit ihnen an ihrer Gesundheit arbeiten“, erklärt Kosuch.
Das „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“ ist bereits seit 1998 eine anerkannte Kurklinik des Müttergenesungswerkes. Im Jahr 2015 nahmen 493 Mütter, 49 Väter und 905 Kinder aus dem gesamten Bundesgebiet an einer Mutter/Vater-Kind-Kurmaßnahme teil. Ziel dabei ist, den erschöpften Müttern und Vätern während eines dreiwöchigen Aufenthaltes fernab des stressigen Alltags eine Auszeit zu ermöglichen, Folgen von Überforderungen abzubauen, gemeinsam Zeit zu verbringen und verloren gegangene Kräfte wieder zu aktivieren. Den Frauen und Männern stehen dafür verschiedene Therapieangebote zur Verfügung. Seit Anfang dieses Jahres zählte das „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“ bereits 79 Kurgäste, zu denen 22 Mütter, 12 Väter und 45 Kinder gehörten. Zurzeit befinden sich Gäste aus Sachsen, Thüringen, Sachsen- Anhalt, aber auch aus Berlin, Hamburg, Bremen, Bielefeld in der Kureinrichtung. Seit 2015 werden in der AWO-Einrichtung auch spezielle Kurmaßnahmen für Väter und ihre Kinder nach einem qualitätsgeprüften Konzept angeboten.
27.01.2016



AWO Kuratoriumsmitglieder des Müttergenesungswerkes besuchten am 3. und 4. Juni das Gesundheitszentrum am Spiegelwald der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen


E.Kosuch, M.Mikula, H. Kühn-Mengel, A. Steiner
 
Um sich ein Bild von der erfolgreichen Arbeit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Südsachsen gemeinnützige GmbH in Grünhain-Beierfeld zu machen, besuchten am 3. und 4. Juni 2015 Marion Mikula, AWO-Referentin für Gesundheit und Helga Kühn-Mengel, SPD-Mitglied im Bundestag das AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald. Die beiden Frauen sind AWO Kuratoriumsmitglieder des Deutschen Müttergenesungswerkes, dem auch die erzgebirgische Einrichtung angehört.

Während eines Hausrundganges konnten die Gäste die Einrichtung näher kennenlernen und bekamen dabei Einblicke in die konzeptionelle Umsetzung von Therapieangeboten. Darüber hinaus gab es Gelegenheit mit dem Kurhauspersonal sowie mit Ärztinnen und Ärzten ins Gespräch zu kommen, die ein wichtiger Bestandteil für die erfolgreiche Arbeit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik sind. Auch Dialoge mit Müttern und Vätern, die zurzeit das AWO Gesundheitszentrum besuchen, standen auf der Tagesordnung.

Mit der Einladung ins Erzgebirge wollte sich die AWO Südsachsen gemeinnützige GmbH in erster Linie für die Unterstützung des Deutschen Müttergenesungswerkes bedanken. „Durch eine stärkere Verpflichtung der Krankenkassen hatte es letztlich die entscheidende Finanzierungsgrundlage und nicht zuletzt auch eine Orientierung für die Konzeptentwicklung sowie die Gestaltung und Ausstattung unseres Haus gegeben“, sagte Einrichtungsleiterin Elvira Kosuch. Dank der anspruchsvollen Normen des Deutschen Müttergenesungswerkes, die eine wertvolle Grundlage sind, konnte sich so die Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik in den vergangenen Jahren modern und zweckentsprechend entwickeln. Dazu zählt mittlerweile auch die Vater-Kind-Vorsorgekur, die seit  Januar 2015  nach neuem Konzept stattfindet.

Bei ihrem Besuch konnten die beiden AWO Kuratoriumsmitglieder des Deutschen Müttergenesungswerkes einen sehr guten Eindruck von der Einrichtung gewinnen. „Es wurde deutlich, dass hier auf einem sehr anspruchsvollem Niveau gearbeitet wird und wie mit gezielten Angeboten die Potentiale der Mütter und Väter wiederbelebt werden können“, betonte Kühn-Mengel.

Potenzmittel kann man durchgehend in der Apotheke kaufen, die Potenzmittel bringen die Beziehung wieder auf Vordermann



 



Eritreer sprechen bei AWO-Veranstaltung über ihre Flucht



 
Unser Hausmeister, Herr Lehmann hat die Verbindung zu den Männern aus Eritrea hergestellt.
Wer aus Eritrea geflüchtet ist, hat jede Menge durchgemacht. Niemand weiß das besser als drei junge afrikanische Männer im Alter zwischen 27 und 34 Jahren, die vor knapp vier Monaten nach einer anstrengenden Odyssee in Deutschland strandeten und zurzeit in einer Unterkunft für Asylbewerber im Schwarzenberger Wohngebiet „Sonnenleithe“ leben. Obwohl sie sich im Moment in Sicherheit wiegen, erwartet die Männer eine ungewisse Zukunft. Denn Sie wissen nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll. Um das Schicksal der Flüchtlinge besser zu verstehen, hatte Anfang März der AWO Ortsverband Grünhain zu einer Gesprächsrunde in die Räume des Gesundheitszentrums am Spiegelwald der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gGmbH eingeladen. Die drei Männer beantworteten dort den Gästen neugierige Fragen auf Englisch.

„Wir sind froh in Deutschland zu sein und möchten gern etwas Nützliches tun, aber das ist nicht so einfach“, erzählten die Afrikaner, die von Eritrea aus über den Sudan und Libyen flohen, dann in ein Boot umstiegen und über das Mittelmeer in Richtung Italien „schipperten“. Von dort aus, so sagen sie, war die weitere Reise nach Deutschland einfacher. Das Geld für die anstrengende Flucht – immerhin mehrere tausend Euro - bekamen sie von ihren Eltern in Eritrea sowie Freunden und Bekannten aus den USA. „Wir stehen mit ihnen per Telefon und Internet in Kontakt“, ließen die Asylsuchenden wissen. In Deutschland angekommen ging es für die Männer zuerst von München aus in Richtung Chemnitz und anschließend nach Schwarzenberg, wo sie zurzeit in einer großen Wohnung leben. Sie bietet Platz für insgesamt neun Personen.

Versorgt werden sie dort mit dem Nötigsten. Doch ihr Problem ist eher der ungeklärte Aufenthaltsstatus. „Wir können nur schlafen, einkaufen gehen und kochen, sonst nichts“, erzählten die Flüchtlinge. Gern würden sie auch Deutsch lernen, um sich besser verständigen zu können. Und zwar nicht nur beim Einkauf, sondern auch in Notfällen. Der eigentliche Stress sind allerdings die Gedanken an ihre ungewisse Zukunft. Sollten sie in ihr Heimatland zurückgeschickt werden, müssen die Eritreer womöglich mit Verhaftungen rechnen.

Der Fall der drei Afrikaner zeigt, dass das Thema Flucht auch 25 Jahre nach dem Mauerfall nichts an Brisanz verloren hat. Dass die Männer aus Eritrea geflüchtet sind, hat seinen Grund. Das Land mit 6,3 Millionen Einwohnern hat sich weitgehend nach außen abgeschottet, steht im permanenten Ausnahmezustand und gilt als das „afrikanische Nordkorea“. Die Bevölkerung teilt sich jeweils etwa zur Hälfte in Christen und Muslime auf, Anhänger des christlichen Glaubens werden verfolgt. Willkürliche Verhaftungen, Folter, Tötungen von Oppositionellen sind an der Tagesordnung, es gibt keine Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Etwa 10.000 Eritreer sind derzeit in Gefangenenlagern inhaftiert. Wer fliehen will, gilt als Oppositioneller oder Deserteur und kann erschossen werden. Eritreer stellen einen großen Anteil der Bootsflüchtlinge, die mithilfe von Schleppern über Libyen nach Italien kommen – wenn sie die gefährliche Überfahrt unter meist unmenschlichen Bedingungen überhaupt überleben. Schrecklich ist auch das Los derer, die über den Sudan nach Ägypten und in den Sinai verbracht werden und dort im Menschenhandel landen oder als Lösegeld Organe „spenden“ müssen.



Wir arbeiten nach MGW geprüftem Konzept für Vater-Kind-Kuren



 
Bei den Medien der Region fand unsere Pressemitteilung zur Umsetzung des Konzeptes für Vater-Kind-Kuren ein großes Interesse.
www.freiepresse.de/Vater-Kind-Kuren
www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Vater-Kind-Kur-in-Gruenhain-Angebot-gegen-alltaeglichen-Stress-artikel9107610.php
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Tochter-findet-Papa-ist-sehr-gut-drauf-artikel9119972.php
www.blick.de/nachrichten/erzgebirge/therapie-und-sport-im-einklang-artikel9106146.php

Wir möchten dazu richtig stellen. Wir arbeiten nach einem geprüften Väter-Konzept.
Im Dezember 2015 werden unsere bisherigen externen Audits ergänzt durch die  MGW Anforderungen zur mütterspezifischen und väterspezifischen Arbeit. Wir arbeiten intensiv daran, entsprechend der Qualitätsmerkmale des Müttergenesungswerkes, zertifiziert zu werden.



Oktober 2014 - Das gesamte Klinikgelände ist "Rauchfrei"



 
Viele Raucherinnen und Raucher nutzen das Angebot der Klinik zum "Kurs Rauchfrei". Für die Teilnehmer/innen im Prozess zum "Rauchfrei" und für leider konsequente Raucherinnen und Raucher gibt es jetzt den neuen Unterstand außerhalb des Klinikgeländes. Damit kommen wir den Beschwerden und Hinweisen  vieler Gäste nach, die sich oftmals durch den Qualm gestört fühlten, der zum Fenster hineinzog. Noch besser wäre es, den Erwachsenen gelingt es, nicht zu rauchen: Dies wäre auch das beste Vorbild für die Kinder.



Starke Frauen vor 500 Jahren und heute



 
Powerfrauen vor fast 500 Jahren; Frauen, die sich aktiv und mutig für Erneuerung eingesetzt haben; Die Bereichsleiterinnen besuchten mit großem Interesse diese Ausstellung.


 



08.10.2014
Arbeitstreffen der AWO Schwangerenberatungsstellen Sachsen



 
Mir großem Interesse hörten die Teilnehmerinnen vom Vorsorgeauftrag der Mutter/Vater-Kind-Klinik und der Umsetzung der Qualitätsanforderungen des MGW zur geschlechtsspezifischen Arbeit.
Das benachbarte Haus des Gastes stellte den Tagungsraum zur Verfügung. Dankeschön
Natürlich wurde auch unsere Einrichtung besichtigt.



Wahl des AWO Ortsvorstandes Grünhain



 
Der Vorstand des AWO Ortsverbandes Grünhain wurde am 24.09. 2014 neu gewählt.
Neue Vorsitzende ist unsere stellvertretende Einrichtungsleiterin Frau Barbara Jähn (2.vl.). Frau Waltraud Thiele (1.vl.), eherenamtliche Mitarbeiterin unserer Einrichtung, ist Vorstandsmitglied.
Herzlichen Glückwunsch
Fast alle Mitarbeiter unserer Klinik sind selbst Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.



Tag der Sachsen 2014 in Großenhain
Die AWO Südsachsen gGmbH ist mit dabei.
Wir präsentieren unsere Klinik.



 


 


 



Pfingstmontag mit Tanzlaune



 



Muttertag 2014



 
Friedolin gratuliert mit einem bunten Zauberprogramm den Müttern. Gabriele Noack, Gleichstellungsbeauftragte vom Landkreis Erzgebirge und Alexander Krauss, CDU-Mitglied des Sächsischen Landtages überbringen Grußworte. Vor dem gemeinsamen Kaffeetrinken lassen alle gemeinsam die blauen Ballons des MGW mit Kartengrüßen steigen.


 



Super Stimmung beim Abschlussfest der Kur 3



 
Abschiedslied
Wir zogen los mit ganz großen Schritten,
aus allen Richtungen, nach Grünhain-Beierfeld.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Ein Winter ohne Schnee, doch das tut uns nicht weh
Die Luft ist hier so klar und Sonne wunderbar.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Wir ziehen los mit unseren Stöcken
Die Nordic Walking Strecke ist gleich um die Ecke.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

So manchen Muskel im Speckmantel verborgen
Wir haben sie gefunden in schweißtreibenden Stunden.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Fango auf dem Rücken, da könn wir uns gut bücken.
Die Muskeln sind ganz locker, da fall´n wir gleich vom Hocker.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Die Physios woll´n uns necken im Wald und auch im Becken.
Da könn wir wetten, nur Entspannung bei Musik kann uns noch retten.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Das Essen ist so toll, wir schlagen den Magen voll.
Reduktionskost lassen wir sein, das geht daheim von ganz allein.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Auch kann man gut entspannen, auf Matten und in Wannen.
Vom Fuße bis zum Hut, es geht und richtig gut.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!

Dem Grünhain Team, dem danken wir auf Knien.
Jetzt ist das Liedchen aus und wir fahr´n dann nach Haus´.
Da steigt die Stimmung, ja da kommt Freude auf!


 



8. März - Internationaler Frauentag
Blumengrüße auf dem Fühstückstisch für jede Mama.



 



Fasching in der Mutter-Kind-Kur



 
Wir feiern Fasching. Mit dabei sind unsere FSJlerinnen Lisa und Anna-Maria



Politikerin und Politiker der Fraktion im Sächsischem Landtag "Die Linke" besuchen unsere Klinik



 
Am 26.02.2014 besuchte eine kleine Delegation der "Die Linke. " Fraktion im Sächsischen Landtag unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Rico Gebhardt unsere Einrichtung.
Mit großem Interesse besichtigten sie die Mutter/Vater-Kind-Klinik. Sie erkundigten sich über die Problemlagen und Indikationen unserer Patientinnen und Patienten, hörten vom schwierigen Weg der Klinik zu einer stabilen Auslastung und der damit verbundenen Lobbyarbeit des Müttergenesungswerkes.  Mit Interesse vernahmen sie Informationen zur Umsetzung  unseres Konzeptes zu Vater-Kind-Kuren. Konkrete Fragen stellten sie zu unseren Erfahrungen in der therapeutischen  Arbeit mit Menschen mit Behinderungen und zu Gästen mit Migrationshintergrund.
Wir hatten den Eindruck, wir konnten die Delegation von unserer sehr guten therapeutischen Arbeit und den sehr guten Bedingungen unter dem Dach der AWO Südsachsen überzeugen.

Kamagra ist in Tabletten von 100 mg und auch in generischer Form in einer Dosierung von 50 mg erhältlich. Kamagra 100mg hilft Männern im Alter von 18 bis 65 Jahren, die unter erektiler Fehlfunktion leiden,

Ob sie uns helfen können, den Internetzugang zu verbessern? Damit sieht es wohl eher schwierig aus.
Dankeschön für diesen Besuch.
Elvira Hellmich



Abschlussfest der Mutter/Vater-Kind-Kur Belegung Februar 2014



 


 
Abschiedslied
 
1. Heute war für uns ein trauriger Tag / singing...
    Weil kaum einer morgen nach Hause fahren mag / singing...
 
    Grünhain...Beierfeld... Grünhain-Beierfeld, hat die beste Kur der Welt!
    dooadidi...
 
2. So manche Tage waren ziemlich straff geplant / singing...
    Was Terraintraining bedeutet, hat wohl keiner hier geahnt / singing...
 
    Und doch...geh´n wir...und doch geh´n wir morgen entspannt durch diese Tür!
   
            Oooh...Rückenschule, Verrenkungen noch und noch.
            Aquafitness, Nordic Walking durch den Wald
            und die kneipp´schen Güsse war´n am Ende echt ziemlich kalt!!!
            dooadidi...
 
3. Fango, Massage, Wohlfühlbad, Relaxation / singing...
    Super Kinderbetreuer und die Waldsituation / singing...
 
    All das...gab Kraft...all das gab Kraft, ihr wart wirklich sagenhaft!
    dooadidi...
 
4. Jeder Mitarbeiter, ganz egal welches Gebiet / singing...
    Hat bewiesen, dass er Profi ist und seine Arbeit liebt / singing...
 
    Die Tipps...astrein...die Tipps, astrein, gute Stimmung obendrein!
 
            Oooh...Und das Essen war täglich ein wahrer Genuss!
            Alles war gesund und so phantastisch lecker,
            dass man vor den Kochkünsten den Hut ziehen muss!
            dooadidi...
 
5. Nun habt vielen Dank für diese wunderbare Zeit / singing...
    Ihr habt uns aufgepäppelt, neu gezeigt was leben heißt / singing...
 
    Entspannt...und fit...entspannt und fit kriegen uns die Kinder mit!
 
fade out.....doooadididamdidido.....


 



Jetzt ist der schöne Schneemann weg. Dafür scheint die Sonne.



 



Es ist nun endlich Schnee gefallen



 



Neu! Jedes Appartement hat TV



 



2014 beginnt mit einem Kurs zur 1. Hilfe



 
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren dabei als es darum ging das Wissen über die 1.Hilfe aufzufrischen. Mit Interesse verfolgten alle die Ausführungen unserer Mitarbeiterin Frau Auerswald. Sie ist ehrenamtlich als Ausbilderin zur 1. Hilfe und in der Wasserwacht tätig.



Der Weg ist fertig



 
Der Bürgermeister Herr Rudler, unser Geschäftsführer Herr Steiner und Firmen, die den Baumaßnahme realisiert haben waren bei der Eröffnung dabei.



Wegebau fast vollendet



 
Die neuen Lampen im Park sind gesetzt. Bald ist alles fertig. Am 16.12.13 wird der neue Weg gemeinsam mit dem Bürgermeister und unserem Geschäftsführer eröffnet.



Weihnachtsmannbriefkasten am Prinz-Albert-Turm



 


 
1. Advent:
Mütter und Väter wanderten gemeinsam mit Ihren Kindern zum Turm auf dem Spiegelwald. Vorher haben Sie Wunschzettel geschrieben. Sie waren alle mit dabei als der Weihnachtsmann den Briefkasten geleert hat. Mal schauen, ob sich der Weihnachtsmann noch einmal bei den Kindern meldet.



Wegebau - bald ist es geschafft



 
Ein neuer Verbindungsweg zwischen Parkplatz und dem Kurhaus wird gebaut. Es ist ein gemeinsames Projekt von Stadtverwaltung Grünhain-Beierfeld und AWO Südsachsen gemeinnützige GmbH. Angeregt hatte diese Baumaßnahme unser Bürgermeister Herr Rudler.  Der neue Weg erleichtert nicht  nur den Gästen und Mitarbeitern den Weg vom Parkplatz zur Einrichtung, sondern wird auch sicherer. Dadurch muss der relativ schmale Fußweg an der Straße nicht mehr genutzt werden. Die neue Parkbeleuchtung soll ein besonderes Schmuckstück werden.
Der Weg wird am 16.Dezember eingeweiht.



Fische nur beobachten - nicht kolpfen ;-)



 
Seit neustem wird unser schönes Kurhaus durch ein Aquarium im Übergang zum Neubau bereichert. Es verschönert nicht nur den Wartebereich vor dem Arztzimmer, sondern ist auch ein echter Hingucker für alle Gäste.



22. Tag der Sachsen vom 6.-8. September 2013 in Schwarzenberg



 
Die Große Kreisstadt Schwarzenberg war Ausrichter des 22. "Tages der Sachsen" im Jahr 2013.
Die AWO Südsachsen gemeinnützige Gmbh war mit einem Stand dabei. Als Mutter/Vater-Kind-Klinik stellten wir unsere Einrichtung vor, boten einen Gesundheitscheck an und zeigten Wege auf zur Mutter/Vater- Kind- Kur. Die Luftballons des Müttergenesungswerkes und die Bastelstaße des Kinderheimes Tannenmühle in Erlbach kamen bei Groß und Klein gut an.


 



Lichterlabyrinth - ein besonderes Erlebnis für die Sommerferienkur im August



 
Als besondere Interaktion für Kinder und Erwachsene wurde ein Labyrinth aus 600 Teelichtern aufgebaut, welches die Kinder dann gemeinsam mit Mutter oder Vater ablaufen konnten.


 
Durch die fleißige Mithilfe beim Befüllen der Lampions mit Sand und beim Anzünden der Kerzen, gelang ein unvergesslicher Abend.


 


 
Besonderer Dank gebührt den beiden Organisatorinnen Anika Stadelmeyer und Lena Marie Bachmann. Sie sind als Studentin Pflegemanagement und im Freiwilligen Jahr bei uns tätig.



Ein "tierischer" Ausflug zum Natur- und Wildpark in Waschleithe



 
Der Bus holte alle Interessierten an der Bushaltestelle der Klinik ab. Das begehbare Rentiergehege stellt eine besondere Attraktion dar. Bei entsprechendem Wetter lohnt sich ein Besuch in der Heimatecke 300 m vom Park entfernt. Hier sind interessante Gebäude des Erzgebirge in Miniatur zu sehen.



Sonne, Mond und Sterne - ein Besuch im Planetarium



 



Mooshäuschen



 
Diesmal wird der Nachbar-Wald von den Kindern sehr kreativ genutzt. Es entstanden große und kleine bauliche Kunstwerke. Drei Wochen viel Freude und Spaß im Wald..


 



Der besondere Tag: Spendenübergabe durch Mitglieder des Vorstandes des AWO Ortsverbandes Stadtallendorf



 


 
Wassertreten nicht im Bach. Noch müssen die Wannen reichen.


 
Die 4 Mitglieder des AWO Ortsverbandes Stadtallendorf überreichen der Einrichtungsleiterin Frau Hellmich symbolisch den Scheck.
Anwesend sind: Herr Rudler: Bürgermeister der Stadt Grünhain-Beierfeld, Herr Vitz: Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes des AWO Landesverbandes Sachsen, Herr Steiner: Geschäftsführer der AWO Südsachsen gGmbH, Frau Noack: Gleichstellungsbeauftragte des Erzgebirgskreises


 


 
Überall große Freude:
Die Kinder lassen die Luftballons fliegen, treffen sich zum Pressefoto am Bagger, der gleich darauf mit der Sanierung des Parkgeländes beginnt


 
Unsere Gäste auf der 31,5 m hohen Aussichtsplattform des König-Albert-Turmes:
v.l.n.r.: Monika Kempe, Hans-Jürgen Back, Gerti Hochmut, Helmut Heyn


 


 


 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWO Gesundheitszentrums sind mit Begeisterung dabei und danken dem AWO Ortsverband Stadtallendorf für die Spende



Hilfe in Aussicht - Spende vom AWO Ortsverein Stadtallendorf (Hessen) angekündigt

Am 11. Juli 2013 erreichte uns der Anruf vom Vorsitzenden des AWO Ortsverbandes Stadtallendorf (Hessen):
4000 Euro möchten die AWO Mitglieder aus Stadtallendorf unserer Einrichtung übergeben.
Wir konnten es gar nicht gleich fassen und freuen uns riesig, dass alles wieder in Ordnung gebracht werden kann.

Der Ortsvorstand von AWO Stadtallendorf überreicht die Spende persönlich.
Die Spendenübergabe wird am 23.Juli 2013 um 12.00 Uhr im AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald stattfinden.



Hochwasserfolgen -
Eine Erholungsoase für Mütter/Väter und Kinder benötigt Spenden



 

Am 1. Juni 2013, dem Internationalen Kindertag, ließen die kleinen Gäste unseres Hauses trotz des Regens die blauen Luftballons des Müttergenesungswerkes steigen. Alle wünschten sich endlich Sonnenschein.



 

Doch es kam noch viel schlimmer: In der Nacht zum 2. Juni verwandelte sich der Bachlauf im Gelände zu einem großen kräftigen Fluss. Auch als es endlich aufgehört hatte zu regnen, lief ständig viel zu viel Wasser aus dem Wald nach. Nebenan stand der gesamte Sportplatz unter Wasser. Selbst die Enten waren verwundert über den großen See, der entstanden war.

Wir konnten nur hilflos zusehen, wie der Wasserstrom durch den Park zog.



 

Für unser Gebäude haben wir erfolgreich alle Sicherungsmaßnahmen und Kontrollen vorgenommen. Hier gibt es keine Schäden.

Doch als das Wasser abfloss, sahen wir betroffen und traurig die Spuren der unheimlichen Kraft des Wassers.

Einen Teil unseres schönen Parks mussten wir sperren. Die Wege sind zerstört. Der Bachlauf folgt anderen Spuren. So bekommt unser kleiner Biotop- Teich kein frisches Wasser mehr. Der Teich muss saniert werden, denn er ist vom Sand fast zugespült.

Das Terraintraining für die Mütter und Väter kann jetzt nur als Trockentraining stattfinden und die Kinder dürfen nicht mehr am Bach spielen.



 

Die Schadenssumme beträgt 5200 Euro. Die Versicherung wird dafür nicht aufkommen. Eine Garten- und Landschaftsbaufirma steht bereit, um mit der Sanierungsmaßnahme zu beginnen. Nur ist bisher die Kostenfrage vollkommen ungeklärt.



Mütter Väter und deren Kinder, die in der Belegung 5-13 bei uns waren, treffen sich im Leipziger Zoo und senden uns Grüße



 



Verabschiedung Kur 6-2013



 
Mit Super- Stimmung und tollen T-Shirts verabschiedeten sich die Kurfrauen. Sie nannten sich "Die Kürhühner 2013".



1. Sächsischer ADHS-Tag in Annaberg-Bucholz



 
27.04.2013
Wir waren als Aussteller mit dabei. Dort erklärten wir unser spezifisches Konzept, welches wir im Rahmen der Mutter/Vater- Kind Vorsorgemaßnahme in unserer Einrichtung umsetzen.
Für die Mitarbeiterinnen des Kinderlandes und Teenytreffs, die als Fortbildung daran teilnahmen, waren die Inhalte der Vorträge, Workshops und Austellungen Bestätigung und wertvolle Bereicherung für die Umsetzung im pädagogisch-therapeutischen Alltag.



Aktueller Literaturtipp

Das Magazin 
Die Kulturzeitschrift aus Berlin
Heft: 4/2013

Auszeit Inventur
Widerwillig macht sich die Autorin zur Mutter-Kind-Kur auf. Am Ende ist sie nicht mehr trotzig und empfängt ihren Mann wie eine arabische Prinzessin
Text: Franziska Hauser

Eine interessante Sichtweise auf eine Mutter-Kind-Kur. Humorvoll geschrieben und mit Augenzwinkern zu lesen.
Es stellt sich die Frage: "War Frau Hauser gar bei uns?"



Wir wünschen frohe Ostern



 


 


 
25.03.2013
Interaktion: Wir bastel Vogelhäuschen. Damit die Vögel darin ein schönes Nest bauen können.


 
22.3.2013: Heute ist Salattag



Fachtagung zur Studie "Gesund im Alltag"



 
Die Einrichtungsleiterin und die Kurleiterin besuchten diese Fachtagung in Bielefeld. Mit großem Interesse hörten sie die Ergebnisse der Studie zur Wirksamkeit des Nachsorgeprogramms Mutter/Vater-Kind-Kuren. Die Mutter/Vater-Kind-Klinik Grünhain hat dieses Programm bereits 2008 implementiert. Nun ist die Nachhaltigkeit dieser telefonbasierten Brücke zwischen Klinik und Familienalltag wissentschaftlich nachgewiesen. Für uns wieder eine Bestätigung: Unser Weg ist richtig. Das Konzept stimmig.



Unsere Gäste gestalten wunderschöne Bilder zum Abschied



 
Noch immer ist Winter im Erzgebirge. Wir warten auf den Frühling. Hoffentlich kommt er zu Ostern.


 
Unser Schwimmlehrer nimmt die Seepferdchenprüfung ab. Genauso sieht er aus.

Kinder zeichnen die Therapien
 


 
Grüße von der Belegung 3-13


 
Grüße zum Abschied von der Belegung 2-13


 


 
Im Gästebuch: Grüße von der Belegung 1-13



Grüße zum Jahreswechsel



 



Unterwegs im Erzgebirge - Dezember 2012



 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lernen vor Ort das Handwerk im Erzgebirge kennen. Wir stellten Räucherkerzen in Crottendorf mit Begeisterung selbst her.



Nachwuchs bei unseren Mitarbeiterinnen



 
11.11.2012
In den letzten beiden Jahren bekamen 4 Mitarbeiterinnen unserer Klinik Nachwuchs. Wir alle haben uns über die Babys gefreut.
Ein besonderer Tag war das Treffen der jüngen Mütter bei uns im Haus. Es gab einen regen Erfahrungsaustausch. Gemeinsam wurde beraten, wie es möglich ist Beruf und Familie zu vereinbaren.



Halloween 2012 im Schloss Schwarzenberg



 
Die gesamte Kurbelegung  fuhr mit dem Bus nach Schwarzenberg. Dort erwartete uns im Schlosshof ein phantastisches Programm mit Hexen, Drachen und Kobolden. Bei verschiedenen Spielen war jeder einmal Akteur auf der Bühne. Die Zeit verging wie im Fluge. Der krönende Abschluss war ein super Feuerwerk mit anschließender Disko. Doch dann bemerkten alle, es wird kalt und der Schneefall begann. 15 cm Schnee im Oktober, das gab es schon lange nicht.


 



Tag der Sachsen 7.- 9. September 2012



 
Super Stimmung in der tollen Stadt Freiberg. Wir waren wie jedes Jahr dabei. In der Gesundheitsmeile begrüßten wir viele Mütter und Väter mit ihren Kindern, interessierte Großeltern sowie  Mitarbeiter/innen  von sozialen Einrichtungen. Groß war die Freude, dass auch unser Ministerpräsitent ,Herr Tillich, sich über die Arbeit des Müttergenesungswerkes informierte. Auf seine Anfrage hin, stellten wir ihm unser spezifisches Konzept  für Vater-Kind-Kuren vor.
Die blauen Luftballons des Müttergenesungswerkes waren in ganz Freiberg zu sehen.



Interaktion mit Huskys



 
Abschluss der Sommerferienbelegung am 27.8.2012



Fernsehdreh in Kur 17.7.12 bis 07.08.12

Liebe Gäste der Kurbelegung 10,
danke nochmals für das tolle Engagement zum Drehtermin am 26.07.12.
Leider kam nun die Nachricht, dass die Ausstrahlung des Mutter-Kind-Kur Berichtes vorerst leider nicht geplant ist.  Es haben sich Änderungen ergeben. Ich bedaure dies auch sehr. Wenn das Material gesendet wird, bekommen wir von der Drehfirma rechtzeitig Bescheid.
Mit freundlichen Sommergrüßen,
Elvira Hellmich



Kids beim Geocaching


24.07.12
 
Am Vorabend waren die Väter mit älteren Kindern rund um den Spiegelwald unterwegs, um bei herrlicher Fernsicht, mit Herrn Körner, die Wegpunkte der Frankonia-Seilbahn zu suchen. Heute haben die Kids allein eine Tour geplant, um den Spiegelschatz zu finden. Drei Punkte wurden gefunden, nur beim Finale gab es Probleme.



Dankeschön an die Mitarbeiterin im Bundesfreiwilligendienst



 
Frau Weber, Patientin aus Kur 9, möchte sich auf diesem Wege recht herzlich bei Frau Carmen Ruschitzka, für die liebevolle Betreuung ihrer Kinder bedanken."Prima dass es so etwas gibt."



Unser Team - touristisch unterwegs

Weiter ging es über die Raumwiesen, entlang der ehemaligen Bahnlinie, Richtung Bärengrund.zum Bergwerk am Kuttenbach. Dort begrüßten uns Mitglieder der IG Historischer Erzbergbau e.V.  mit einem zünftigen Essen. Leider war das Wetter nicht für den Lehrpfad geeignet doch die Schachtbefahrung war ein besonderes Ereignis.
12 km sind wir gewandert. Trotz des Regenwetters, war für niemanden der Weg zu lang.
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Neue Gartenmöbel angeliefert



 
Endlich sind sie da: Die neuen Sitzgarnituren, für den hauseigenen Park, wurden gefertigt innerhalb  eines Sozialprojektes der AWO Erzgebirge gemeinnützige GmbH.  Finanziert werden konnten sie aus Spendenmittel des MGW.



Gelungenes Pilotprojekt



 
Die Kurbelegung 24.4.2012 - 15.5.2012 wurde auch für pflegende Angehörige mit ihren erwachsenen Kindern mit Behinderung durchgeführt. Therapeuten der Einrichtung haben ein neues Konzept erarbeitet und erfolgreich im Sinne der Mütter mit zu pflegenden erwachsenen Kindern umgesetzt. Die erwachsenen Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf wurden interdisziplinär therapeutisch begleitet. Dadurch hatten die Mütter ausreichend Zeit für eigene Therapien und Unternehmungen mit und auch ohne ihre Kinder.


 


Höhepunkt für alle Teilnehmer/innen war das große, gemeinsam gestaltete Abschlussfest.
Wir danken der Kirchlichen Sozialstation Spiegelwald e.V. für die gute unkomplizierte Zusammenarbeit.
Im Frühjahr 2013 planen wir eine weitere Spezialkur mit diesem Schwerpunkt.
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23.07.2013: "Luftballons, ein Bach und eine Spende"
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